Staatliche Förderung für Mini-Solaranlagen

Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen fördern immer mehr Kommunen, Bundesländer und Regionalverbände die Stecker-Solargeräte durch Zuschüsse.
Außerdem unterstützen Netzbetreiber und Stromversorger die Technik, in dem sie die Anmeldung vereinfachen, die Nutzung nicht behindern oder die Systeme sogar selbst bewerben. Nun hat auch Mecklenburg-Vorpommern angekündigt, die Photovoltaik für hauseigenen Strom von Balkon und Fassaden zu fördern. Bei einem Energiegipfel in Rostock hat Ministerpräsidentin Manuela Schwesig dafür bis zu 30 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Es ist das erste Förderprogramm eines Bundeslandes. Wie es im Einzelnen ausgestaltet wird, ist noch nicht bekannt. Eine direkte Förderung durch den Bund gibt es bislang auch nicht. Etliche Kommunen dagegen zahlen Fördergelder von einigen hundert Euro pro Anlage.

Nach oben scrollen